Ausbildung zum SocialMediator

Die Ausbildung zum SocialMediator gibt es deutschlandweit nur hier bei SocialMediator- Thomas Jennrich an verschiedenen Standorten in Deutschland.

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ist eine geschützte Marke, die nur die von Thomas Jennrich-SocialMediator ausgebildeten TeilnehmerInnen verwenden dürfen.
Weitere Vorteile, die Sie mit der Fortbildung zum Social Mediator nutzen können, lesen Sie bitte hier nach…


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Haben Sie Interesse an Vermittlung in Konfliktfällen? Legen Sie Wert auf Lösungen, die nachhaltig sind und zu sozialem Frieden beitragen? Möchten Sie gerne Menschen in der Klärungsfindung unterstützen und gegenseitiges Verständis fördern?

Dann sind hier genau richtig!

Ausbildungsbeschreibung
Schon lange bevor es die Justiz gab, wurden erfahrene Menschen in Konfliktfällen zu Rate gezogen. Ihre Übersicht, Kompetenz und Erfahrung wurde von den Konfliktparteien geschätzt. Der Social Mediator mit der Mediationsausbildung schließt daran an. Mediation ist ein klar strukturiertes, außergerichtliches und gewaltfreies Konfliktklärungsverfahren in sozialen Berufen, aber auch in Familie, Schule, Ehe, Nachbarschaft, etc .
Selbst in schwierigen, hoch eskalierten Streitfällen finden die Konfliktparteien zu einer einvernehmlichen Lösung. Als Social Mediator sind Sie neutral gegenüber dem Streitfall und allparteilich mit den Parteien. Somit ermöglichen Sie einen konstruktiven Dialog, ein Zuhören, ein Verstehen und Lösungen, mit der sich alle Beteiligten identifizieren können. Win-win Lösungen gibt es wirklich und werden in der Mediation auch angestrebt.

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Als Social Mediator sind Sie weder Schiedsrichter, Beraterin noch Therapeut, noch haben Sie Interesse an einem bestimmten Konfliktausgang – der Konflikt und dessen Lösung bleiben eigenverantwortlich in den Händen Ihrer Klientinnen und Klienten. Der Social Mediator leitet den Prozess, hat die Gesprächsführung, bereitet den Weg und öffnet die Tür zum Raum der Lösungen.
Wir vertreten einen personenorientierten Ansatz, in dessen Rahmen die Interessen und die Bedürfnisse der am Konflikt Beteiligten im Mittelpunkt stehen. Dadurch werden sie befähigt, eigenverantwortlich eine konstruktive und dadurch nachhaltige Lösung zu finden. Wesentliche Bestandteile der Ausbildung sind die „GFK – Gewaltfreie Kommunikation“ nach M.B. Rosenberg, Inhalte von Carl Rogers und F. Schulz v. Thun. sowie ausgewogenes Verhältnis von Theorie/ Wissensvermittlung und auch Praxiserfahrung in Form von Rollenmediationen, Übungen, Praxisprojekten, Intervision und Supervision.

Auf diese bewährte Weise fördern wir bei den TNInnen die Entwicklung der erforderlichen Allparteilichkeit, der Empathie, gleichzeitig der professionellen Distanz, und vor allem der unbedingten Wertschätzung der Konfliktparteien.

Solange die Beziehungsebene nicht geklärt ist, wird es auf der Sachebene keine dauerhaften Lösungen geben! Das soziale am SocialMeditor ist die Hauptarbeit auf der Beziehungsebene, um sie zu klären und sie somit zu verbessern.

Social Mediator

Durch die Ausbildung zum Social Mediator positionieren sich die TNInnen hervorragend auf dem Mediationsmarkt und können ein wichtiges und bedeutendes USP (Alleinstellungsmerkmal) vorweisen. Die Marke hat einen hohen Wiedererkennungswert und ist selbsterklärend. Regelmäßige Supervisionen und Weiterbildungen sorgen für einen hohen Qualitätsstandard. Nach erfolgreichem Abschluss zum SocialMediator haben die TeilnehmerInnen die Möglichkeit durch Zusatzmodule die erforderliche Stundenzahl zu erreichen, um eine Lizenzierung beim Bundesverband Mediation BM e.V. beantragen zu können. Über 85% der TNinnen belegen diese Zusatzmodule, die da sind:
+) Gruppenmediation
+) Familien- Eldermediaition
+) Humor in der Mediation/kommunikaiotn
+) Interkulturelle Mediation

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Hier finden Sie Ihre Vorteile als SocialMediator…

 

Tätigkeitsfelder (in alphabetischer Reihenfolge)

Social Mediator ist die soziale Entsprechung zum Wirtschaftsmediator. Er kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Beziehungsebene verbessert werden soll und wenn Win-Win Lösungen angestrebt werden.
Altenpflege, Betriebsübergabe, Eigentümergemeinschaften, Erbangelegenheiten, Familien, Jugendzentren, Krankenhäuser, Kitas, Moderation, Nachbarschaften, NGOs, Pflegeeinrichtungen, Scheidungen / Trennungen, Seniorenheime, Schulen, soziale Einrichtungen, Teamkonflikte sozialer Berufe, Vereine etc.
Sie sehen, die Einsatzfelder sind vielfältig 🙂

 

Zukunftsaussichten für Social Mediator

Die Welt schreibt am 05.07.12
Mediatoren steht eine blühende Zukunft bevor
Wer die Fähigkeit besitzt, Konflikte und Streite schlichten zu können, verfügt über ein wertvolles Talent. Seine Arbeit hat Konjunktur, weil sie den Konfliktparteien viel Geld, Zeit und Nerven sparen kann.

Die Zeit schreibt am 9. Mai 2011.
„…Unternehmen beschäftigen Schlichter (..). Sie vermitteln dann bei Konflikten in Arbeitsteams. „Die Hürde, einen Mediator bei innerbetrieblichen Problemen von außen zu holen, ist groß. Da bietet es sich an, einen Mediator aus dem eigenen Haus hinzuzuziehen.“

„Gerade die neuen RV-Tarife sehen alle schon die Kostenübernahme von Mediationen vor. Diese sind defi nitiv kostengünstiger als ein Gerichtsprozess und führen in vielen Fällen zu einer Lösung. Daher gibt es auch Tarife, welche Versicherte dazu verpflichten, zuerst eine Mediation in Anspruch zu nehmen…“
Quelle: www.rechtsschutzversicherung.info

Quelle: www.mediation.de

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Zielgruppe sind interessierte Menschen,

– die an einer hervorragenden Zusatzqualifikation interessiert sind.
– die sich vielfältige Fähigkeiten der Konfliktklärung aneignen möchten.
– aus sozialen Berufen mit Interesse an Konfliktmanagement.
– denen ein offener und friedvoller Konfliktumgang wichtig ist.
– die ihre Kommunikationsfähigkeiten erheblich erweitern wollen.

 

Hintergrund zur Entstehung

Der Begriff „Social“ in Social Mediator bezeichnet einsereits mein Bestreben die sozialen Berufe mit einer hochkarätigen Fortbildung zu stärken. Die TeilnehmerInnen erwerben mit dieser Fortbildung eine erstklassige Zusatzqualifikation, die sie auch bei der Konfliktprävention, bei Moderationen, bei Mitarbeitergesprächen etc. einsetzen können.

Auf der anderen Seite bezieht sich das Wort „Social“ auch auf den Mediationsstil, den ich unterrichte. Das ist der transformative Stil. Bei diesem Stil legen die MediatorInnen großen Wert auf die Qualitätsverbesserung der Beziehung bei den Konfliktparteinen. Wir sind der Meinung: Solange sich die Konfliktparteien unter dem Tisch gegenseitig ans Bein treten (= Beziehungsebene), werden auf dem Tisch (= Sachebende) keine belastbaren Lösungen erarbeitet werden können. Ferner bringen wir durch unseren Mediationsstil die Konfliktparteien wieder in eine Position, aus der heraus sie wieder handeln können. Die Lähmung durch den Konflikt wird aufgehoben.

Solange die Beziehungsebene nicht geklärt ist, wird es auf der Sachebene keine dauerhaften Lösungen geben! Das soziale am SocialMeditor ist die Hauptarbeit auf der Beziehungsebene, um sie zu klären und sie somit zu verbessern.


SocialMediator_TeilnehmerstimmenNoch unentschlossen?

Vielleicht helfen Ihnen einige Feedbacks und Teilnehmerstimmen bei Ihrer Meinungsfindung…

 

Seminarleiter und Ausbilder Thomas Jennrich ist

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  • Mediator BM und Ausbilder BM beim Bundesverband Mediation e.V.
  • über 10 Jahre Erfahrung in Mediation, Ausbildung und Seminarleitung
  • selbständiger Coach, ausgebildeter Trainer GFK (Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M.B. Rosenberg)
  • zugelassener Ausbilder für Mediation, Coaching und Anti-Mobbing no-blame-approach bei SiS e.V. Deutschland
  • familylab Seminarleiter von und mit Jesper Juul

bayern-mediator_social_mediator_thomas-jennrichBei weiteren Fragen wenden Sie sich gerne an mich:
Thomas Jennrich
Tel.: 08504 957 89 04, falls ich nicht im Büro bin, wird der Anruf auf mein Handy weitergeleitet. Es entstehen Ihnen dadurch keine Zusatzkosten.
E-Mail: Social Mediator Thomas Jennrich