„Wer aufhört zu spielen, kann nicht mehr gewinnen.“

Die Mediation, besonders die Teammediation, lebt von Abwechslung, von Perspektivwechseln, von Beteiligung, von dem Sammeln von Fakten, Ergebnissen, Ansichten, Meinungen möglichst aller. Dabei gibt es Menschen, die gerne und gekonnt das Wort ergreifen, andere Teilnehmer hören gerne zu. Es gibt Hierarchien, unterschiedliche sprachliche Fähigkeiten, es gibt Menschen mit sprudelnden Ideen, andere wägen ab und betrachten erst verschiedene Möglichkeiten, bevor sie das Wort ergreifen. Somit entstehen diese 30/70 Meetings, 30% beteiligen sich, 70% bleiben im Hintergrund.
Kein Mediator:in möchte mit einem so hohen Grad an Nichtbeteilgung auf Seiten der Konfliktparteien arbeiten. Die Gefahr dabei wäre, dass es beispielsweise Verzerrungen in der Konfliktbeschreibung gibt, oder am Ende der Mediation Lösungen nicht mitgetragen werden. Wir als Mediator:innen wissen das und setzen manchmal viel Energie ein, um die Beteiligung zu erhöhen. Das verlangt von uns Ressourcen, die dann für den eigentlichen Prozess fehlen.

Wäre es nicht unglaublich vorteilhaft, würde es nicht viel spannende Einsichten ergeben, wenn die Lösungsideen in Farbe UND in 3D dargestellt werden könnten? Mit LEGO geht das!

Wir brauchen somit eine eierlegende Wollmilchsau, auf Mediation übertragen bedeutet das: Eine Methode, mit einem niederschwelligen Einstieg, die spielerische Freude bereitet, die ein Feuerwerk an bunten Ideen hervorbringt, die alle KPs zu echten Beteiligten macht, die Team-work fördert, für unterschiedliche Mediationsstile und Anzahl der Konfliktparteien passt. Ein Tool, für das es keine neuen Fragen braucht, das nicht erklärt werden muss, das Ideen an den Tag bringt, die durch Nachdenken überhaupt nicht vorstellbar sind. Ein Spiel und eine Mediator:in an das die KPs noch lange mit einem Lächeln denken und davon erzählen werden.
LEGO SERIOUS PLAY kann das alles und noch mehr!